Die Steuerzahler zahlen die Zeche!

Denkmalgeschützter Mühle in der Wetterau droht Einsturz durch Unterspülung wegen unterlassener Bodenuntersuchungen und falscher Planung. Lügen, Hinhaltetaktik und Behördenwillkür vergrößern den Gesamtschaden und treiben die Eigentümer in den Ruin! Alles finanziert mit Ihrem Steuergeld!


Pfusch am Bau: „Fischtreppe” geplant, Gebäude zerstört.

Durch unprofessionelle Planung und Ausführung beim Bau einer Fischtreppe durch das Amt für Bodenmanagement (AfB) in Wiesbaden und Büdingen entstanden an der historischen und denkmalgeschützten NEUMÜHLE in Ortenberg-Selters massive Schäden an Gebäuden und Fundamenten.

 

Durch das Ingenieurbüro für Baugrundberatung und Umwelttechnik Gündling wurde bestätigt, dass die Fundamente des Mühlengebäudes inzwischen zum Teil frei schweben und Gebäudeteile vom Einsturz bedroht sind.

 

Die Planungs-Ingenieure des Amtes für Bodenmanagement (AfB) hatten keine Sicherheitsvorbereitungen getroffen wie z.B. Bodenuntersuchungen, Installation von Erschütterungsdetektoren etc., obwohl diese nach technischen Standards zwingend erforderlich waren (u.a. DIN 4020, DIN 4150) Es wurden außerdem keine Beweissicherungsverfahren angewendet, um den Zustand der Gebäude vorher/nachher zu dokumentieren.

 

Sogar die vom Amt für Bodenmanagement (AfB) beauftragten Gutachter bestätigen massive Versäumnisse und Fehlplanung. Trotzdem müssen wir seit über 8 Jahren um unser Recht kämpfen.

 

Wir haben bis zum heutigen Tag eine hohe fünfstellige Summe für Gutachter und Anwälte bezahlen müssen um unser Eigentum zu schützen, und es ist kein Ende absehbar. Keiner von den beteiligten und uns bekannten, verantwortlichen Ingenieuren in den Behörden hat das Rückgrat, die Verantwortung zu übernehmen!

 

Angeblich, um das Wasser „vorerst” umzuleiten und um weitere Schäden zu verhindern, wurde zwischenzeitlich auf einer benachbarten Wiese ein sogenanntes „Umgehungsgerinne” mit großem Abstand zu unseren Gebäuden gebaut.

In Wahrheit ist diese „Umgehung” eine komplett ausgebaute Fischtreppe, und wir befürchten aufgrund der bereits gemachten schlechten Erfahrungen, dass die Behörden es bei dieser Maßnahme belassen. Sie werden uns weiterhin vertrösten und mit Ausflüchten, Lügen und Anwaltsschreiben abspeisen.

 

Wir fordern die Behörden auf, die verursachten Schäden zu beseitigen, unsere Gebäude zu sichern, den alten Zustand wieder herzustellen und die uns entstandenen, erheblichen Kosten zu erstatten. Ob wir allerdings je zu unserem Recht kommen, ist völlig offen. Denn wie ein altes Sprichwort sagt: „Vor Gericht und auf hoher See...”

 

Diese Behörden verfügen über sehr sehr viel Zeit und über noch viel mehr Geld - selbstverständlich Steuergeld, Ihres und unseres! Somit sind sie in der Lage, sie uns durch Hinhaltetaktik, Täuschungsmanöver und endlosen anwaltlichen Schriftverkehr in den wirtschaftlichen Ruin treiben.

 

Wir haben uns deswegen dazu entschieden, alle vorangegangenen und kommende Vorgänge öffentlich zu dokumentieren. Sie als Steuerzahler haben das gute Recht zu erfahren, was alles mit Ihrem Geld angestellt wird.

 

Eine Chronologie der unglaublichen Vorgänge finden Sie hier.



Auszug aus dem Gutachten der Geotechnik Gündling GmbH

Weitere Gutachten und Untersuchungsergebnisse finden Sie in Kürze hier.



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