Pfusch am Bau: „Fischtreppe” geplant, Gebäude zerstört.

Ein renommiertes Ingenieurbüro für Baugrundberatung und Umwelttechnik bestätigt uns massive Schäden, die durch unprofessionelle Planung und unsachgemäße Ausführung einer Fischtreppe durch das Amt für Bodenmanagement (AfB) an dem historischen und denkmalgeschützten Gebäude der NEUMÜHLE in Ortenberg-Selters entstanden sind.

 

Sogar die vom Schadensverursacher selbst beauftragten Gutachter bestätigen massive Versäumnisse bei Planung und Ausführung. Dies wird von den Anwälten des AfB bestritten.

 

Wir als Eigentümer haben bis zum heutigen Tag eine hohe fünfstellige Summe für Gutachter und Anwälte bezahlen müssen, um unser Eigentum zu schützen, und es ist keine Ende absehbar.

 

Inzwischen wird eine neue Fischtreppe mit großem Abstand zu unseren Gebäuden gebaut. Offensichtlich wurde diesmal eine Firma beauftragt, die ihr Handwerk versteht.  Ob wir abschliessend zu unserem Recht kommen (Wiederherstellung des alten Zustands, Trockenlegung und Sicherung der Fundamente, Schadenersatz für entstandene Kosten, kaputte Nerven und wertvolle Lebenszeit), ist völlig offen.

 

Eine Chronologie der unfassbaren Ereignisse finden Sie hier.


Steuerzahler zahlen die Zeche!

Denkmalgeschützter Mühle in der Wetterau droht Einsturz durch Unterspülung wegen unterlassener Bodenuntersuchungen und unzureichender Planung. Behördenwillkür und Hinhaltetaktik vergrößern den Gesamtschaden.



Auszug aus dem Gutachten der Geotechnik Gündling GmbH

Weitere Gutachten und Untersuchungsergebnisse finden Sie in Kürze hier.



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